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Klimakühlungsfehler — Verunreinigung durch nicht kondensierbares Gas (Luft/Feuchtigkeit)
Wahrscheinliche Ursachen
Nicht-Kondensierbare identifizieren — den Druck vs. die P-T-Tabelle vergleichen
Prüfen: Nach AUS die Verflüssigungstemperatur messen → mit der P-T-Tabelle vergleichen. Druck 1,5–2× dem Tabellenwert = Verunreinigung durch Nicht-Kondensierbare. System AUS, die Verflüssigeroberseite prüfen (Hochdruckseite) — die Nicht-Kondensierbaren sammeln sich oben. Nach dem Vakuum, wenn der Druck nicht mit der P-T-Tabelle übereinstimmt = Leck oder Nicht-Kondensierbares.
Maßnahme: Vollständige Absaugung → Vakuum (≤500 μm) → Neufüllung nach Gewicht aus einer frischen Flasche. Erst nach dem Bestehen der Lecksuche (Stickstoff + elektronischer Detektor). Unzureichendes Vakuum = Ursache Nr. 1 der Nicht-Kondensierbaren. Unter 5 °C Umgebung = dreifaches Vakuum obligatorisch. Eine dedizierte Flasche verwenden; die saisonale/Kreuzfüllung vermeiden (Verunreinigung).
Nicht kondensierbare Gase = sammeln sich durch nachlässigen Service + schlampige Installationen. Verdichter-Druckgastemperatur ungewöhnlich hoch (R-32 >120 °C, R-410A >110 °C) = starker Verdacht. Hinzufügen eines Filtertrockners + Säurereinigung empfohlen.
Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.
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- Gerät völlig funktionsunfähig
- Verschiedene ungewöhnliche Geräusche im Betrieb
- Wasseraustritt aus der Inneneinheit / schlechter Ablauf
- Übler Geruch im Betrieb
- Durchbrand des IGBT-Moduls der Wechselrichterplatine (Fehler E6/H6)
- Durchbrand des BLDC-Außenlüftermotors (Lagerverschleiß → Überstromauslösung)