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AC-Neuinstallation — Isolierung der Kältemittelleitungen und Kondensationsverhütung
Wahrscheinliche Ursachen
Schritt 1 — Die Isolierdicke wählen und die Materialspezifikation prüfen (ASHRAE 90.1)
Prüfen: Mindestdicke: 1/2 Zoll (12,7 mm) — Wohnstandard (ASHRAE 90.1). Außen oder heiß/feucht = 3/4 Zoll (19 mm)+. Material: geschlossenzelliger Schaum — Elastomer (NBR/EPDM) oder Nitrilkautschuk. ASTM-C534-konform. UV-exponierte Strecken erfordern eine UV-beständige Qualität.
Maßnahme: Sowohl die Flüssigkeitsleitung (kleines Rohr) als auch die Gasleitung (großes Rohr) isolieren. Die Gasleitung (Ansaugung) hat ein höheres Kondensationsrisiko. Die Isolierung vor dem Bördeln auf das Rohr schieben — ein Nachrüst-Aufschieben beschädigt und erzeugt Verbindungslecks. An den Verbindungen: elastomerkompatibler Klebstoff + eine konstante Dicke halten.
Sichtbare Kondensation = Symptom eines Isolierungsfehlers. Den Ort identifizieren und neu machen — sie zu belassen verursacht Deckenfäule, Schimmel, Kundenstreitigkeiten. Die Außenisolierung baut sich unter Sonne innerhalb 5 Jahren ab — eine UV-beständige Qualität oder Aluminiummantel verwenden. Jede Verbindung kleben und bandagieren.
Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.
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- Verschiedene ungewöhnliche Geräusche im Betrieb
- Wasseraustritt aus der Inneneinheit / schlechter Ablauf
- Übler Geruch im Betrieb
- Durchbrand des IGBT-Moduls der Wechselrichterplatine (Fehler E6/H6)
- Durchbrand des BLDC-Außenlüftermotors (Lagerverschleiß → Überstromauslösung)