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Ausfall des Verflüssigerlüftermotors
Wahrscheinliche Ursachen
Bruch oder Durchbrand der Lüftermotorspule
Prüfen: Hochdruckauslösung innerhalb 5 min nach Lüfterstopp = Lüfterausfall zu 99 %; den Lüftermotorspulenwiderstand messen (Bruch: ∞); Isolationswiderstand unter 1 MΩ = durchgebrannt.
Maßnahme: Durch einen Lüftermotor gleicher Spezifikation ersetzen; nach dem Austausch den Hochdruck messen — R-404A @40 °C normal 1,6~1,8 MPa; bei Auffälligkeit auch den Verflüssiger reinigen.
Lüfterüberlast durch Verflüssigerlamellen-Verschmutzung
Prüfen: Den Zustand der Verflüssigerlamellen visuell prüfen — Ausmaß der Staub-/Ölblockade; den Hochdruck messen — über 2,0 MPa = Verflüssigungsfehler.
Maßnahme: Einen Lamellenreiniger aufsprühen, dann mit Wasser rückspülen; einen Belüftungsabstand von mindestens 15 cm sicherstellen; den Lüftermotorstrom erneut messen.
Startfehler durch Kondensatorausfall
Prüfen: Die Kondensatorkapazität messen — normal innerhalb ±10 % des Nennwerts; 0 oder übermäßig = Ausfall; dreht der Lüfter von Hand, startet aber nicht = Kondensatorausfall.
Maßnahme: Durch einen Kondensator gleicher Kapazität ersetzen; durch Messung des Anlaufstroms nach dem Austausch prüfen.
Hochdruckauslösung innerhalb 5 min nach Lüfterstopp = 99 % Lüfterausfall — gegen R-404A @40 °C normal 1,6~1,8 MPa diagnostizieren; dreht von Hand = Kondensatorproblem; dreht nicht = Wicklungsausfall.
Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.
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- Ausfall der Feuchtigkeitsregelung des Reiferaums (85~95 %rF nicht haltbar)
- Ethylenansammlung im Meal-Kit-/Frischwarenlager — Überreifung durch Belüftungsausfall
- Temperaturanstieg im Endbereich (ungleichmäßige Kühlung)
- Schwächung des Luftschleiers
- Übermäßiger Temperaturanstieg nach dem Abtauen
- Übermäßige Wärmelast durch direkte Sonneneinstrahlung oder Beleuchtung