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Durchbrand des Verdampferlüftermotors
Wahrscheinliche Ursachen
Lüfterblatt durch Batterievereisung festgefressen — Überlastdurchbrand
Prüfen: Das Lüfterblatt von Hand drehen — kann nicht drehen = vereist und festgefressen; den Motorisolationswiderstand messen — unter 1 MΩ = durchgebrannt.
Maßnahme: Die Batterie abtauen, dann die Blattdrehung prüfen; den Motor bei Durchbrand ersetzen (gleiche W/U/min/Blattzahl); einen Isolationswiderstand über 1 MΩ nach dem Austausch prüfen.
Lüfter vor dem Abtauende neu gestartet — Motor der Heizungswärme ausgesetzt
Prüfen: Die Einstellung des Lüfterverzögerungstimers prüfen — eine Verzögerung von 3~5 min ist normal; ohne Verzögerung kann die hohe Heizungswärme die Motorwicklungen beschädigen.
Maßnahme: Den Lüfterverzögerungstimer prüfen und auf 3~5 min einstellen; den Motor bei Durchbrand ersetzen.
Spannungsinstabilität — Motorüberhitzung
Prüfen: Die Speisespannung des Lüftermotors messen — normal innerhalb ±10 % des Nennwerts; eine anhaltende Unterspannung verursacht Motorüberstrom → Durchbrand.
Maßnahme: Einen Spannungsstabilisator hinzufügen; die Stromverkabelung prüfen; prüfen, dass die Spannung vor dem Austausch normalisiert ist.
Vor dem Austausch des Lüftermotors immer die Batterievereisung prüfen — ist die Vereisungsursache nicht behoben, brennt der Ersatzmotor genauso durch; den Isolationswiderstandsstandard von 1 MΩ merken.
Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.
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- Ausfall der Feuchtigkeitsregelung des Reiferaums (85~95 %rF nicht haltbar)
- Ethylenansammlung im Meal-Kit-/Frischwarenlager — Überreifung durch Belüftungsausfall
- Temperaturanstieg im Endbereich (ungleichmäßige Kühlung)
- Schwächung des Luftschleiers
- Übermäßiger Temperaturanstieg nach dem Abtauen
- Übermäßige Wärmelast durch direkte Sonneneinstrahlung oder Beleuchtung