R-ProPraxisfälleKälteanlagen

Keine Kühlung durch Kältemittelleckage

Wahrscheinliche Ursachen

Riss oder Korrosion an Bördelverbindungen oder gelöteten Verbindungen

Prüfen: Einen elektronischen Leckdetektor verwenden, um das Leck zu lokalisieren

Maßnahme: Einen elektronischen Leckdetektor verwenden, um das Leck zu lokalisieren → Eine Seifenlösung oder Fluoreszenzfarbstoff auftragen, um zu bestätigen → Das gesamte Kältemittel absaugen → Die Leckstelle neu löten oder neu bördeln → Stickstoff-Drucktest (1,5× Auslegungsdruck, 30+ min) → Evakuieren (≤500 μm Hg) und nach Gewicht nachfüllen.

Leck des Serviceventileinsatzes

Prüfen: Eine Seifenlösung oder Fluoreszenzfarbstoff auftragen, um zu bestätigen

Maßnahme: Eine Seifenlösung oder Fluoreszenzfarbstoff auftragen, um zu bestätigen → Das gesamte Kältemittel absaugen → Die Leckstelle neu löten oder neu bördeln → Stickstoff-Drucktest (1,5× Auslegungsdruck, 30+ min) → Evakuieren (≤500 μm Hg) und nach Gewicht nachfüllen.

Leck der Verdichterwellendichtung oder des Ausblasventils

Prüfen: Das gesamte Kältemittel absaugen

Maßnahme: Das gesamte Kältemittel absaugen → Die Leckstelle neu löten oder neu bördeln → Stickstoff-Drucktest (1,5× Auslegungsdruck, 30+ min) → Evakuieren (≤500 μm Hg) und nach Gewicht nachfüllen.

Praxistipp

Kältemittel ist ausgetreten und verursacht niedrige Kreislaufdrücke. Das Leck reparieren, dann neu füllen. Kältemittel nie in die Atmosphäre ablassen. Illegal und umweltschädlich. Immer Rückgewinnungsausrüstung verwenden.

Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.

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