R-Pro › Praxisfälle › Kälteanlagen
Keine Kühlung durch Kältemittelleckage
Wahrscheinliche Ursachen
Riss oder Korrosion an Bördelverbindungen oder gelöteten Verbindungen
Prüfen: Einen elektronischen Leckdetektor verwenden, um das Leck zu lokalisieren
Maßnahme: Einen elektronischen Leckdetektor verwenden, um das Leck zu lokalisieren → Eine Seifenlösung oder Fluoreszenzfarbstoff auftragen, um zu bestätigen → Das gesamte Kältemittel absaugen → Die Leckstelle neu löten oder neu bördeln → Stickstoff-Drucktest (1,5× Auslegungsdruck, 30+ min) → Evakuieren (≤500 μm Hg) und nach Gewicht nachfüllen.
Leck des Serviceventileinsatzes
Prüfen: Eine Seifenlösung oder Fluoreszenzfarbstoff auftragen, um zu bestätigen
Maßnahme: Eine Seifenlösung oder Fluoreszenzfarbstoff auftragen, um zu bestätigen → Das gesamte Kältemittel absaugen → Die Leckstelle neu löten oder neu bördeln → Stickstoff-Drucktest (1,5× Auslegungsdruck, 30+ min) → Evakuieren (≤500 μm Hg) und nach Gewicht nachfüllen.
Leck der Verdichterwellendichtung oder des Ausblasventils
Prüfen: Das gesamte Kältemittel absaugen
Maßnahme: Das gesamte Kältemittel absaugen → Die Leckstelle neu löten oder neu bördeln → Stickstoff-Drucktest (1,5× Auslegungsdruck, 30+ min) → Evakuieren (≤500 μm Hg) und nach Gewicht nachfüllen.
Kältemittel ist ausgetreten und verursacht niedrige Kreislaufdrücke. Das Leck reparieren, dann neu füllen. Kältemittel nie in die Atmosphäre ablassen. Illegal und umweltschädlich. Immer Rückgewinnungsausrüstung verwenden.
Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.
R-Pro öffnen →Verwandte Fälle
- Ausfall der Feuchtigkeitsregelung des Reiferaums (85~95 %rF nicht haltbar)
- Ethylenansammlung im Meal-Kit-/Frischwarenlager — Überreifung durch Belüftungsausfall
- Temperaturanstieg im Endbereich (ungleichmäßige Kühlung)
- Schwächung des Luftschleiers
- Übermäßiger Temperaturanstieg nach dem Abtauen
- Übermäßige Wärmelast durch direkte Sonneneinstrahlung oder Beleuchtung