R-Pro › Praxisfälle › Kälteanlagen
Ausfall des Anlaufkondensators
Wahrscheinliche Ursachen
Kapazität durch Alterung verschlechtert
Prüfen: Auf Wölbung, Rissbildung oder Leckage prüfen
Maßnahme: Auf Wölbung, Rissbildung oder Leckage prüfen → Die Kapazität messen (innerhalb ±10 % des Nennwerts) → Einen Ersatz gleicher Spezifikation vorbereiten (μF und Spannung) → Die Klemmenverdrahtung vor dem Trennen fotografieren → Den Anlaufstrom nach dem Austausch messen.
Durch Überspannung oder Überhitzung beschädigt
Prüfen: Die Kapazität messen (innerhalb ±10 % des Nennwerts)
Maßnahme: Die Kapazität messen (innerhalb ±10 % des Nennwerts) → Einen Ersatz gleicher Spezifikation vorbereiten (μF und Spannung) → Die Klemmenverdrahtung vor dem Trennen fotografieren → Den Anlaufstrom nach dem Austausch messen.
Klemmenkorrosion oder schlechter Kontakt
Prüfen: Einen Ersatz gleicher Spezifikation vorbereiten (μF und Spannung)
Maßnahme: Einen Ersatz gleicher Spezifikation vorbereiten (μF und Spannung) → Die Klemmenverdrahtung vor dem Trennen fotografieren → Den Anlaufstrom nach dem Austausch messen.
Den Anlaufkondensator durch einen gleicher Spezifikation (μF und Nennspannung) ersetzen. Nach dem Ausschalten 10 Minuten warten oder einen Entladewiderstand verwenden, bevor ein geladener Kondensator angefasst wird.
Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.
R-Pro öffnen →Verwandte Fälle
- Ausfall der Feuchtigkeitsregelung des Reiferaums (85~95 %rF nicht haltbar)
- Ethylenansammlung im Meal-Kit-/Frischwarenlager — Überreifung durch Belüftungsausfall
- Temperaturanstieg im Endbereich (ungleichmäßige Kühlung)
- Schwächung des Luftschleiers
- Übermäßiger Temperaturanstieg nach dem Abtauen
- Übermäßige Wärmelast durch direkte Sonneneinstrahlung oder Beleuchtung