R-ProPraxisfälleKälteanlagen

Ausfall des Anlaufkondensators

Wahrscheinliche Ursachen

Kapazität durch Alterung verschlechtert

Prüfen: Auf Wölbung, Rissbildung oder Leckage prüfen

Maßnahme: Auf Wölbung, Rissbildung oder Leckage prüfen → Die Kapazität messen (innerhalb ±10 % des Nennwerts) → Einen Ersatz gleicher Spezifikation vorbereiten (μF und Spannung) → Die Klemmenverdrahtung vor dem Trennen fotografieren → Den Anlaufstrom nach dem Austausch messen.

Durch Überspannung oder Überhitzung beschädigt

Prüfen: Die Kapazität messen (innerhalb ±10 % des Nennwerts)

Maßnahme: Die Kapazität messen (innerhalb ±10 % des Nennwerts) → Einen Ersatz gleicher Spezifikation vorbereiten (μF und Spannung) → Die Klemmenverdrahtung vor dem Trennen fotografieren → Den Anlaufstrom nach dem Austausch messen.

Klemmenkorrosion oder schlechter Kontakt

Prüfen: Einen Ersatz gleicher Spezifikation vorbereiten (μF und Spannung)

Maßnahme: Einen Ersatz gleicher Spezifikation vorbereiten (μF und Spannung) → Die Klemmenverdrahtung vor dem Trennen fotografieren → Den Anlaufstrom nach dem Austausch messen.

Praxistipp

Den Anlaufkondensator durch einen gleicher Spezifikation (μF und Nennspannung) ersetzen. Nach dem Ausschalten 10 Minuten warten oder einen Entladewiderstand verwenden, bevor ein geladener Kondensator angefasst wird.

Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.

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