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EEV-Pendeln — instabile Überhitzungsregelung
Wahrscheinliche Ursachen
Ungeeignete PID-Parameter des EEV
Prüfen: Reaktionszyklus zu schnell
Maßnahme: Die EEV-Reglerparameter prüfen — das Überhitzungsziel einstellen (normalerweise 5~8 K), Totband 1~2 K.
Verdampferauslass-Temperatursensor defekt oder schlechter Kontakt
Prüfen: Mit Instrumenten oder visuell prüfen
Maßnahme: Den Widerstand des Verdampferauslasssensors messen und eine feste Montage prüfen.
Instabiler Verdampfungsdruck durch Über- oder Unterfüllung des Kältemittels
Prüfen: Mit Instrumenten oder visuell prüfen
Maßnahme: Die Kältemittelfüllung prüfen — anpassen, um die Ansaugüberhitzung 5~8 K zu halten.
Mechanischer Fehler des EEV-Schrittmotors
Prüfen: Schrittverlust
Maßnahme: Die EEV-Stromversorgung ausschalten, einen manuellen Vollöffnungsbefehl geben, um den Schrittzähler zurückzusetzen.
PID nicht für eine Umgebung mit hoher Lastschwankung abgestimmt
Prüfen: Mit Instrumenten oder visuell prüfen
Maßnahme: Die Verdrahtung des Wechselrichters und des EEV separat neu verlegen; durch ein abgeschirmtes Kabel ersetzen.
Bei Pendeln zuerst die EEV mit einem Voll-Öffnen-Befehl zurücksetzen und neu starten — löst Schrittverlust-Fälle sofort.
Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.
R-Pro öffnen →Verwandte Fälle
- Unzureichende Frostschutzkonzentration im Erdreichkreis — Vereisung / schlechter Wärmeübergang
- COP-Abfall beim Heizen bei niedriger Außentemperatur (unter -10 °C)
- Zulufttemperatur unter 40 °C beim Heizen
- Übermäßige Vereisung der Luft-Außeneinheit (Abtaufehler)
- Fehlfunktion der elektrischen Zusatzheizung (Backup-Heizung)
- Kältemittel-Unter-/Überfüllung — winterspezifische Symptome