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Beckenvereisung im Winter — Heizungsausfall
Wahrscheinliche Ursachen
Durchbrand des Heizelements — wiederholte Überhitzung oder Luftexposition durch niedrigen Wasserstand
Prüfen: Den Heizungswiderstand mit dem Multimeter messen — OL (Unterbrechung) oder mit dem Nennwert vergleichen (typischerweise 10–50 Ω); zuerst den Wasserstandsensor prüfen.
Maßnahme: Bestätigen, dass der Wasserstandsensor OK ist, dann die Heizung ersetzen → den Kalk von der Heizung entfernen (Zitronensäure-4-%-Einweichen 3 h) vor dem Austausch → das Nachfüllwasserventil prüfen.
Thermostatausfall — keine Aktivierung selbst unter der Solltemperatur (typischerweise 5 °C)
Prüfen: Den Sollwert und Betrieb des Thermostats prüfen — ON in Eiswasser (0 °C), OFF in warmem Wasser (10 °C) testen.
Maßnahme: Den Thermostat ersetzen → bei Vereisung schrittweise mit Warmwasser oder Heißluftpistole auftauen (keine offene Flamme) → vollständige Entleerung für lange Winterabschaltungen empfohlen.
Der Heizungsdurchbrand folgt meist: niedriger Wasserstand → Luftexposition → Überhitzung. Immer den Wasserstandsfühler vor dem Heizungsaustausch prüfen, sonst brennt auch die neue durch.
Alle 565 Fälle laufen offline in R-Pro, dazu Fehlercodes von 62 Marken und P-T-Daten für 108 Kältemittel.
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- Unzureichende Kühlleistung während der sommerlichen Hitzespitze
- Verschlechterung/Verstopfung der Füllkörper — reduzierte Wärmeaustauscheffizienz
- Verstopfung/Fehlausrichtung der Sprühdüsen — ungleichmäßige Wasserverteilung
- Unzureichender Lüfterluftstrom — Riemenschlupf / Fehleinstellung der Flügelanstellung
- Kalkablagerung Verflüssiger/Füllkörper — reduzierter Wärmeübergang
- Positiver Legionellen-Nachweis — Ausfall des Hygienemanagements