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Hörbares Resonanzgeräusch des Druckrohrs (Band 500–1000 Hz)

Wahrscheinliche Ursachen

Die Länge/Form des Ausblasrohrs entspricht der Pulsationsfrequenz — Resonanz tritt auf

Prüfen: Rohrabschnitte kurz mit der Hand greifen und dabei hören — ändert sich das metallische Geräusch, ist dieser Abschnitt ein Resonanzpunkt; mit einer Smartphone-Spektrum-App messen — einen 500–1000-Hz-Spitze bestätigen.

Maßnahme: Ein Gummipolster (3–5 mm) zwischen Rohr und Rahmen einlegen, oder die Schellenpositionen anpassen; die Schellen mit einem Abstand von 600 mm oder weniger neu installieren (die freie Spannweite verkürzen → die Resonanzfrequenz verschieben); einen Flexverbinder an der Verdichter-Rohr-Verbindung hinzufügen.

Der Wechselrichter durchläuft den resonanten RPM-Bereich

Prüfen: Geräuschspitzen bei einer bestimmten RPM bestätigen, wenn die Verdichterdrehzahl variiert — typisches Muster des Durchlaufens eines Resonanzpunkts; anhaltendes Geräusch, wenn bei dieser RPM verriegelt.

Maßnahme: Für Wechselrichtereinheiten: die Skip-Frequency-Funktion konfigurieren, um den resonanten RPM-Bereich zu vermeiden; ohne Wechselrichter ist das Hinzufügen von Schellen die schnellste Feldkorrektur.

Praxistipp

Der Ort der Druckrohrresonanz lässt sich ohne Spektrumanalysator an der Änderung des metallischen Klangs beim Ergreifen mit der Hand identifizieren — eine Schelle hinzuzufügen ist die schnellste Feldbehebung.

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